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Iryna Frys. Der Liebesdiskurs und das Problem der Entfremdung im Roman von Christa Wolf “Medea”

Es gibt zwei zentrale Themen, die in der Literatur aller Epochen vorkommen: das Thema der Liebe und das Thema des Todes. Die Liebe ist ein intimes und tiefes Gefühl, das auf eine andere Persönlichkeit, eine menschliche Gemeinschaft  oder auf eine Idee gerichtet ist. Im Kontext dieser Untersuchung ist für das Verstehen des Hauptgedankens des Romans “Medea” folgende Idee sehr wichtig: Mangel an Liebe erweckt Angst, Einsamkeit und Entfremdung. “Alles, was ich begangen habe bis jetzt, nenne ich Liebeswerk…” [1; 11], sagt Medea, die Hauptfigur des Romans von Christa Wolf, die im griechischen literarischen Schaffen, Mythe, als Hexe, Brudermörderin und  Kindermörderin genannt wurde.

Die Schriftstellerin hat präzise die Geschichte einer entehrten und verfluchten Frau untersucht und somit bewiesen, dass Medea weder nach Ruhm noch nach Macht oder nach Rache strebte, sie wünschte sich nur Liebe und Möglichkeit, diese Liebe  zu äußern. Der Wunsch von Medea war zu zeigen, dass die Liebe stärker ist als Tod.

Iryna Frys. The conception of love in the mythological drama in late 19th and early 20th century

This article analyzes drama „Małaszka” written by Gabriela Zapolska and „Lisova pisnya” („The Forest Song”) written by Lesya Ukrainka in mythological aspect – these dramas are based on folklore and folk elements. The main female characters of this works were compared: Małaszka, staying under the influence of bodily passions and the perfect lover Mawka.
 
Ukrainian and Polish version available.
 

 


                                       

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